SOLARPUNK ATELIER
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„Solarpunk-Atelier: Kunst, Dialog und die Frage nach einem guten Leben“
Eine Ausstellung von Georg Lesk im Stadtlabor Amberg
Vom 4. bis 9. November 2024 zeigte das Solarpunk-Atelier im Stadtlabor Amberg ein Projekt, das sich mit der Frage beschäftigte: "Wie können wir Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Freude im Alltag verbinden?" Die Ausstellung kombinierte bestehende Werke mit einem Live-Malprozess, der durch den Austausch mit Besucher*innen geprägt war.
Kunst als Prozess: Bestehende Werke und neue Ideen
Neben einer Auswahl bereits entstandener Bilder arbeitete Georg Lesk tagsüber an einem neuen Gemälde. Dieses Werk entwickelte sich im Laufe der Ausstellung weiter und nahm Impulse aus den Gesprächen auf.

Eine Ausstellung als Thinktank
Ein zentrales Element war dabei ein großes Papier an der Wand, auf dem Ideen, Wünsche und Visionen der Besucher*innen gesammelt wurden. Diese Notizen flossen direkt in die Live-Malerei ein und machten den Entstehungsprozess für alle sichtbar.

Erweiterte Perspektiven
Das Atelier fungierte also als offener Raum für Austausch. Besucher*innen waren eingeladen, im Gespräch über Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und ein gutes Leben nachzudenken. Zwei Gäst*innen brachten zusätzliche Perspektiven ein:
- Veganinundamberg diskutierte über nachhaltige Ernährung und Gemeinschaftsgärten.
- Andi von der Falschen Farm teilte Erfahrungen aus deren vielfältigen Gemeinschaftsprojekten.
Die Gespräche mit den Gäst*innen wurden live gestreamt, um auch Menschen außerhalb Ambergs einzubinden.
Solarpunk als Haltung
Solarpunk versteht Nachhaltigkeit nicht als Verzicht, sondern als Möglichkeit für ein erfülltes Leben im Einklang mit der Natur und miteinander. Die Ausstellung zeigte, wie Kunst und Dialog diese Idee greifbar machen können – durch das Sichtbarmachen von Prozessen und das gemeinsame Nachdenken über eine lebenswerte Zukunft.
Dank
Ein Dank gilt allen Besucher*innen für ihre Ideen und Beiträge, den Gäst*innen für ihre Impulse und dem Stadtlabor Amberg für die Unterstützung.
