PV-Anlage fast umsonst
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Natürlich braucht jedes Solarpunkhaus eine Photovoltaik-Anlage. Bei unserem Haus, wollte ich diese möglichst nachhaltig und vor allem kostengünstig umsetzen. Ich habe daher das meiste selbst gemacht und komplett mit gebrauchten Teilen gearbeitet.
Ein Beitrag darüber, wie ich für 850€ eine 4,8 kW Anlage umgesetzt habe und wie es noch günstiger ginge. Wird noch überarbeitet.
- Recherche und Planung
Ohne Vorkenntnisse habe ich mir erstmal ein paar Grundlagen angelernt:
- Wie funktioniert ne PV-Anlage?
- Watt, Ampere, Volt. Wie wird das verrechnet bei Reihenschaltung und Parallelschaltung?
- Wie schütze ich mich / wo wirds gefährlich?
Wichtig für die Beschaffung war, dass Volt und Watt der PV-Module zum Wechselrichter passen müssen.
Von innen konnte ich die Dachfläche grob ausmessen, den Winkel habe ich geschätzt.
- Beschaffung
Bei meiner Suche auf Kleinanzeigen hatte ich besonders im Frühling Glück und fand gute Panele (200W+) für 12€ das Stück. (Interessant fand ich, auch immer die Wattzahl pro Quadratmeter auszurechnen). Für das erste PV-Projekt entschied ich mich dann aber für eine komplette Anlage, die mit Modulen, Wechselrichter und Montagehalterungen für 850€ verkauft wurde. (16 x 285Watt-Module = 4,8kwh)
Die Anlage wurde komplett gegen eine effizientere getauscht (Repowering) obwohl alle Teile noch einwandfrei funktionieren.
Ich konnte die Module gut im kleinen Kastenwagen transportieren.
- Vorbereitung
für 35€ habe ich mir noch einen Kletterharnisch geholt, sowie Schwerlastkarabiner- für ca. 15€ Habe einen verstellbaren Kletterknoten gelernt und vorab überlegt, wo ich die Seile sicher anbringen kann.
Rückwirkend hätte ich mich an dieser Stelle lieber für eine richtige Absturzsicherung entschieden. Die sind viel sicherer und einfacher zu handhaben.
- Montage
TBC
3 Kommentare
Danke, Rudi :) habe gerade etwas daran weitergeschrieben.
Super! Das freut mich.
Test